Warum Inhouse-Workshops Vorteile bieten
Ein Workshop im eigenen Haus bringt finanzielle Vorteile, macht Veränderungen sichtbarer im Alltag und stärkt Akzeptanz und Nutzen für die Mitarbeitenden.
Finanzielle Vorteile für das Unternehmen!
- Geringere Gesamtkosten - ab einer bestimmten Teilnehmerzahl ist das Pauschalhonorar günstiger der Personengebühren.
- Reduzierte Nebenkosten - durch den Weggfall von Reise-, Übernachtungs- und externen Raumkosten für Teilnehmer, es fallen lediglich die Anreise und Übernachtungskosten für den/die Trainer an.
- Weniger Zeitaufwand - da An- und Abreise entfällt kann der Workshop besser in den Arbeitsalltag der Teilnehmer eingeplant werden.
- eigene Infrastruktur - interne Räumlichkeiten, Infrastruktur und Catering sind bereits vorhanden, Organisation und Logistik sind dadurch schlanker.
Sichtbarkeit und Verankerung der Veränderung
- Das lernen findet direkt “am Ort des Geschehens” statt, Inhalte können amn realen Prozessen, Boards, Maschinen und Meetingstrukturen demonstriert werden.
- Workshops sind keine theoretischen Seminare! Sie leben vom Motto “Lerning by doing” die Teilnehmer erleben den Input, was den Lernprozess beschleunigt.
- Veränderungen werden im Arbeitsumfeld erlebbar - z.B. sofortige Anwendung neuer Routinen im Shopfloor oder im Teammeeting.
- Interne Workshops signalisieren Top-Management-Commitment - Das ist uns so wichtig, das wir es ins Haus holen - was die wahrgenommene Priorität erhöht.
- Je nach Workshop bleiben Veränderungen, Symbole order MAterialen dauerhaft sichtbar im Unternehmen und erinnern an die Veränderung. Beispielsweise gefertigte Shadowboards, One-Pager, Methodenkarten, Kanban -Boards, Shopfloor-Boards oder Maßnahmen / KVP-Tafeln.
Nutzen für Mitarbeitende
- vertraute Umgebeung senkt Hemmschwellen, erhöht Wohlfühlfaktor und macht Beteiligung an Diskussionen und Übungen leichter.
- Inhalte können passgenau auf die spezifischen Probleme, Kennzahlen, und Beispiele des Unternehmens zugeschnitten werden, was Relevanz und Praxisnähe steigert.
- Teams lernen gemeinsam, entwickln eine gemeinsame Sprache und können Wiederstände und Unsicherheiten direkt miteinander bearbeiten
- Das Gelernte lässt sich unmittelbar im Alltag ausprobieren, Feedback-Schleifen sind schneller und Transferwahrscheinlichkeit steigt deutlich.
- Bei Unstimmigkeiten ist ein “Gambawalk” zum Problem möglich um das Problem im vollen Umpfang mit allen Sinnen wahrnehmen zu können.
Organisatorische und kulturelle Effekte
- Hohe Vertraulichkeit, da nur interne Personen teilnehmen, sensible Themen (Fehlerkultur, Führung, Kennzahlen, usw.) lassen sich offen diskutieren und verbessern.
- Inhouse-Workshops können geziehlt in bestehende Programme (z.B. interenAkademie, Talentprogramme, Lean-Initativen) integriert werden.
- Führungskräfte können (und sollten!) punktuell dazukommen (Kick-off, Abschluss), was die Anschlussprojekte, Entscheidungen und Ressourcenfreigaben beschleunigt. Des weiteren wird die Wertschätzung der Führungskraft gegenüber den Teilnehmer wie auch die priorität des Workshops gestärkt.


